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Analysen

Gaza als Grabstätte für Friedenspläne: Warum das Projekt scheitert

Der Ausgangstext stellt die richtige Frage: Nicht warum der Plan von US-Präsident Trump für Gaza ins Stocken gerät, sondern warum fast alle Akteure von Anfang an mit seinem politischen Tod gerechnet haben.

Der Persische Golf ist in einer neuen Realität erwacht

Der iranische Krieg ist für den Persischen Golf nicht nur eine weitere regionale Krise geworden.

Die Ahmadinedschad-Option: Der seltsamste Kandidat für die Rettung Irans

Die Geschichte, dass die USA und Israel Mahmud Ahmadinedschad als eine Figur für das Post-Krisen-Iran in Betracht gezogen haben könnten, klingt fast wie ein politischer Witz.

Armenien vor den Wahlen: Die Entscheidung zwischen Frieden und Mythos

Armenien geht nicht wie eine gewöhnliche postsowjetische Republik, die einen routinemäßigen Wechsel der politischen Saison erlebt, auf die Parlamentswahlen am 7. Juni zu.

Eine neue Lektion von Ebola, die die Welt wieder nicht verstehen will

Der neue Ausbruch von Ebola in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda ist nicht nur eine weitere epidemiologische Episode in Zentralafrika geworden. Er ist zu einer harten Diagnose für das gesamte internationale System der sanitären Sicherheit geworden.

Hat sich das russische Kriegsmodell in der Ukraine erschöpft

Das fünfte Jahr des umfassenden Krieges Russlands gegen die Ukraine zeigt vor allem eines: Moskau hat die Fähigkeit zur Offensive nicht verloren, aber sein Offensivmodell verliert immer deutlicher an strategischem Sinn.

Suweida: Wie der Süden Syriens zur neuen Drogenhauptstadt des Nahen Ostens wurde

Der Süden Syriens hat den Nahen Osten erneut daran erinnert, dass der Sturz des Regimes von Baschar al-Assad sein Schattenimperium nicht vernichtet hat. Jordanische F-16 drangen in den syrischen Luftraum ein und flogen Angriffe auf mindestens sechs Ziele in der Provinz Suweida.

Palästina zwischen Diplomatie und Realität: Warum alte Formeln nicht mehr funktionieren

Im israelisch-palästinensischen Konflikt ist ein seltsamer und schmerzhafter Moment eingetreten. Die politische Sprache verändert sich schneller als die Realität selbst.

Fragen Sie nicht, was Teheran will. Fragen Sie, was Iran seit fünf Jahrhunderten will

Die Welt stellt dem Iran beharrlich die falsche Frage. Seit fast einem halben Jahrhundert versuchen westliche Hauptstädte, Denkfabriken, Geheimdienste, Diplomaten und Journalisten zu verstehen: Was will die Islamische Republik? Die Frage scheint logisch. Doch genau in dieser Logik liegt der fundamentale Fehler.

Wirtschaft

Die Hormus-Falle: Ein Nervenkrieg um Öl und politisches Überleben

Die Vereinigten Staaten und der Iran demonstrieren formal, dass sie eine Rückkehr zu einem umfassenden Krieg vermeiden wollen. Doch dies ist kein Frieden. Es ist keine Entspannung. Es ist nicht einmal ein klassischer Waffenstillstand.

Was endet früher – das Öl oder der Krieg?

Für den US-Präsidenten Trump wird der Spielraum immer enger. Formal spricht Washington die Sprache der Stärke, der Sanktionen, der Flotten, der Luftwaffe, der Blockaden und der Ultimaten.

Nein, die russische Wirtschaft bricht nicht zusammen. Sie steckt in der Kriegsfalle fest

Die russische Wirtschaft steht nicht vor einem plötzlichen Kollaps. Das ist eine unangenehme Nachricht für all jene, die von den Sanktionen einen sofortigen politischen Effekt erwarten.

Das Fernglas an der Grenze: Warum die EU-Mission nach Aserbaidschan blickt

Die Frage der Mission der Europaischen Union in Armenien ist langst uber den Rahmen diplomatischer Protokolle hinausgewachsen. Auf dem Papier handelt es sich um eine unbewaffnete zivile Struktur, die zur Beobachtung, Berichterstattung, Verringerung von Spannungen und Starkung des Vertrauens geschaffen wurde.

Der Dieselschock: Wie der Krieg gegen Iran die Weltwirtschaft erwuergt

Die Weltwirtschaft besitzt eine oeffentliche Schaufensterfront und einen verborgenen Maschinenraum. Im Schaufenster stehen Boersenindizes, Zinssaetze, Waehrungen, Sanktionen, Erklaerungen von Praesidenten, Prognosen der Zentralbanken und Diagramme der Oelfutures. Im Maschinenraum aber steht der Diesel.

Wenn Uberleben zum Triumph wird: Was die neue Rhetorik Irans verbirgt

Es gibt Augenblicke, in denen sich ein politisches Regime nicht durch eine Niederlage auf dem Schlachtfeld entlarvt, nicht durch eine Wirtschaftskrise und nicht einmal durch diplomatische Isolation. Es entlarvt sich durch seine Sprache. Worte werden zum Rontgenbild der Macht.

Projekt Freiheit oder der Weg zum großen Krieg: Was hinter Trumps Entscheidung steckt

Die Krise um die Straße von Hormus ist kein lokaler Zwischenfall in der amerikanisch-iranischen Konfrontation mehr.

Das Ende der Illusion: Warum selbst ein Frieden mit den USA den Iran nicht mehr rettet

Die iranische Wirtschaft hat eine Grenze überschritten, an der die Außenpolitik das Ausmaß der Katastrophe nicht mehr erklären kann. Sanktionen, Krieg, Angriffe auf die Infrastruktur und internationale Isolation haben dem Land zweifellos schweren Schaden zugefügt. Doch das Hauptproblem der Islamischen Republik liegt tiefer.

Der Erdöl-Ausbruch aus dem Kartell: Warum die VAE die OPEC-Regeln brechen

Der Austritt der Vereinigten Arabischen Emirate aus der OPEC und der OPEC+ zum 1. Mai 2026 ist nicht nur eine Schlagzeile für den Rohstoffmarkt. Es ist die Demontage der gewohnten Logik, nach der die Erdölwelt jahrzehntelang lebte.
Analysen

Der Persische Golf ist in einer neuen Realität erwacht

Der iranische Krieg ist für den Persischen Golf nicht nur eine weitere regionale Krise geworden.

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