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Analysen

Teheran verandert Chinas Kalkulationen

Fast sechs Wochen Krieg mit dem Iran haben viele Vorstellungen uber den Charakter des modernen Krieges auf den Kopf gestellt.

Tucker Carlson: Verrater oder Prophet? Wie ein amerikanischer Fernsehmoderator die judische Welt gespalten hat

Im Fruhjahr 2026 lost der Name Tucker Carlson in Israel bereits weit mehr als blossen Arger aus.

Warum Trump sich beim Iran verkalkulierte

Eine fragile Pause, kein Frieden

Zwei Wochen am Abgrund: Warum US-Präsident Trump die Angriffe auf Iran stoppte

Im Nahen Osten ist kein Frieden entstanden, sondern eine seltene, nervöse und äußerst fragile Pause. US-Präsident Donald Trump hat tatsächlich einen zweiwöchigen Stopp der Bombardierungen Irans verkündet – unter der Bedingung, dass die Straße von Hormus wieder geöffnet wird.

Der wahre Krieg um die Zukunft Irans: Wer entscheidet über das Schicksal der Islamischen Republik

Ein Monat ist bereits vergangen, seit der Tod von Ali Khamenei einen Schlussstrich unter eine gesamte historische Epoche im Leben Irans gezogen hat. Doch die politische Bedeutung dieses Verlustes hat sich keineswegs abgeschwächt; im Gegenteil, sie ist noch deutlicher hervorgetreten.

Das ist nicht Chinas Krieg – aber genau auf diese Welt hat sich Peking vorbereitet

Der durch den Krieg im Nahen Osten und die Krise rund um die Straße von Hormus ausgelöste Energieschock war für China kein wünschenswertes Szenario.

Kharg – die Falle im Golf: eine Insel, die man nehmen, aber kaum halten kann

Kharg ist nicht einfach nur eine Insel. Und schon gar nicht bloß ein bequemes Ziel auf der Karte des Persischen Golfs. Die Insel ist ein zentrales Scharnier der iranischen Ölexportarchitektur – ein neuralgischer Punkt, durch den traditionell der Großteil des Rohöls fließt, das aus dem Landesinneren Irans auf den Weltmarkt gelangt.

Wer Iran brechen will, könnte ein Monster schaffen

Im Nahen Osten läuft nicht einfach nur ein Krieg gegen Iran. Es ist ein Ringen darum, was aus Iran nach diesem Krieg werden soll. Genau darin liegt der eigentliche Nerv der gesamten gegenwärtigen regionalen Dramatik.

Wie eine US-Operation zur Sicherstellung iranischen Urans aussehen könnte

Im Verlauf des Konflikts mit Iran hat sich die öffentliche Rhetorik aus Washington immer wieder verschoben, neu justiert, teilweise widersprochen. Doch eine Konstante blieb: Präsident Trump kehrte beharrlich zu der Kernthese zurück, dass es oberste Priorität habe, Teheran den Weg zur Atombombe zu versperren.

Wirtschaft

Der Krieg mit Iran als Ausloeser einer neuen globalen Krise

In der Weltgeschichte gibt es Konflikte, die die Karte der Frontlinien veraendern. Und es gibt Konflikte, die die Karte der Wirtschaft veraendern. Ein Krieg rund um Iran gehoert eindeutig zur zweiten Kategorie. Seine Folgen beschraenken sich nicht auf Schlaege, Truppenverschiebungen und diplomatische Erklaerungen.

Fünf Szenarien eines US-Bodenkriegs gegen Iran

Über Jahrzehnte galt eine amerikanische Bodeninvasion in Iran als äußerste Eskalationsstufe – zu teuer, um sie überhaupt vom Zaun zu brechen, und zu destabilisierend, um sie danach noch unter Kontrolle zu halten. Diese Annahme beginnt heute zu bröckeln.

Ein Monat Krieg gegen Iran: Warum Trump schon jetzt wie der Verlierer aussieht

Einen Monat nach Beginn dieses Krieges lässt sich etwas feststellen, das man in Washington nur ungern laut ausspricht: Die Vereinigten Staaten mögen einzelne Schläge gewonnen haben – strategisch aber haben sie die Kampagne womöglich bereits verloren. Iran gewinnt schon dadurch, dass es nicht zusammengebrochen ist.

Teheran vor dem Kollaps: Wie ein Monat Krieg den Iran an den Rand des Systembruchs treibt

Einen Monat nach Beginn des Krieges gegen den Iran stellt sich längst nicht mehr die Frage, ob Teheran noch eine weitere Woche durchhält. Die eigentliche Frage lautet inzwischen: In welcher Form wird die Islamische Republik diese Krise überstehen – und wird sie sie überhaupt als kohärentes politisches System überleben?

Beerdigung der Weltordnung: Wie das Recht endgültig der Macht weicht

Die entscheidende Frage lautet nicht mehr, ob sich die internationalen Institutionen in einer Krise befinden.

Iran ist nicht gefallen – der Krieg hat das Regime erst richtig gefährlich gemacht

Vor dem Hintergrund widersprüchlicher Signale aus Washington über eine mögliche Gesprächsbereitschaft gegenüber Teheran bauen die Vereinigten Staaten ihre Militärpräsenz im Nahen Osten gleichzeitig weiter aus.

Nach dem Krieg mit Iran wird die alte Weltwirtschaft nicht zurückkehren

Kriege im Nahen Osten bleiben nie auf den Nahen Osten begrenzt. Sie mögen als lokaler Zusammenstoß beginnen, als Schlagabtausch, als Abschreckungskampagne oder als begrenzte Operation.

Wenn der Krieg Dubai erreicht

Noch vor Kurzem verkaufte Dubai der Welt nicht bloß Immobilien, Tourismuspakete oder steuerliche Vorteile. Das eigentliche Premiumprodukt war ein Gefühl: Unantastbarkeit. In einer chronisch nervösen Region inszenierte sich das Emirat über Jahrzehnte als Ausnahmezone – ein Ort jenseits der Turbulenzen des Nahen Ostens.

Trump gerät an der Heimatfront unter Druck – Spritpreise steigen

Trumps Krieg gegen den Iran ist von Hybris und miserabler Vorbereitung geprägt – und genau daran dürfte er am Ende scheitern.
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Teheran verandert Chinas Kalkulationen

Fast sechs Wochen Krieg mit dem Iran haben viele Vorstellungen uber den Charakter des modernen Krieges auf den Kopf gestellt.

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