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Fast sechs Wochen Krieg mit dem Iran haben viele Vorstellungen uber den Charakter des modernen Krieges auf den Kopf gestellt. Was noch gestern nur als eines von mehreren moglichen Szenarien erschien, nimmt heute die Konturen einer neuen militarischen Realitat an: Die Vereinigten Staaten und Israel haben nicht einfach nur ein hohes Niveau operativer Koordination demonstriert, sondern eine solche Qualitat taktischer Umsetzung, dass die Wirksamkeit modernster Schlag-, Aufklarungs- und Raketenabwehrsysteme neu bewertet werden muss.

Vom 28. Februar bis zum Inkrafttreten der Waffenruhe zerstorten amerikanische und israelische Krafte systematisch die militarische Infrastruktur des Iran und setzten Schlag auf Schlag gegen Objekte, die noch vor kurzem als geschutzt, verteilt und schwer verwundbar galten. Der Iran antwortete massiv, hart und schmerzhaft. Doch gerade hier zeigte sich das neue Wesen dieses Krieges: Teherans Antwort erwies sich nicht als jener strategische Wendepunkt, auf den viele gesetzt hatten, sondern eher als Beleg dafur, dass selbst massive Raketen- und Drohnenangriffe keinen entscheidenden Effekt mehr garantieren.

Ja, das vollstandige Bild des Geschehens ist noch nicht offengelegt. Die Welt kennt bisher weder das endgultige Verzeichnis der zerstorten Ziele noch die genaue Zahl abgefangener Raketen und Drohnen noch die vollstandige Zusammensetzung der eingesetzten Krafte. Doch schon die Fakten, die an die Oberflache gelangt sind, reichen fur eine Schlussfolgerung von aussergewohnlicher Tragweite aus. Der Krieg gegen den Iran war nicht einfach nur eine weitere Kampagne im Nahen Osten. Er wurde zu einem Testgelande einer neuen militarischen Epoche, in der nicht allein der gewinnt, der mehr Raketen, Flugzeuge und Schiffe besitzt, sondern vor allem der, der schneller sieht, praziser rechnet, tiefer eindringt und fruher zuschlagt. Und wenn diese Schlussfolgerung zutrifft, dann darf man das Geschehen im Iran nicht nur durch das Prisma des Nahen Ostens betrachten. In Wirklichkeit richtet sich dieser Krieg bereits weit uber die Region hinaus - auf Peking, Taiwan und die gesamte kunftige Architektur globaler Konfrontation.

Fur die Gegner Washingtons muss dies ein Alarmsignal sein. China, Russland und die KNDR setzen seit langem auf massive Schlage mit weitreichenden Drohnen und ballistischen Raketen als zentrales Instrument der ersten Kriegsstaffel. Genau mit solchen Mitteln soll die Zerstorung von Basen, die Lahmung von Hauptquartieren, die Ausschaltung von Flugplatzen, das Versenken von Schiffen, die Vernichtung ziviler Infrastruktur und der psychologische Bruch des Gegners in den ersten Stunden eines Konflikts erreicht werden. Die Logik solcher Szenarien ist einfach: erst ein massiver Raketen- und Drohnenschlag, dann die Desorganisation der USA und ihrer Verbundeten, danach die Umsetzung der Hauptziele unter dem Schutz des entstandenen Chaos. Doch der Krieg mit dem Iran hat gezeigt: Dieses Schema wirkt nicht mehr unanfechtbar. Die westliche Raketen- und Luftverteidigung ist offenkundig in der Lage, einen solchen Plan zu vereiteln oder massiv zu entwerten. Raketen und Drohnen bleiben gefahrliche Waffen, doch moglicherweise sind sie nicht mehr jenes universelle und entscheidende Mittel des schnellen Sieges, als das sie von den Strategen der letzten Jahre betrachtet wurden. Sie konnen weiterhin in einer Logik der Erschopfung, des Drucks und der schrittweisen Zerstorung wirken. Aber das ist kein Blitzkrieg mehr, sondern ein langer Abnutzungskrieg.

Die schwerwiegendsten Folgen hat diese Erkenntnis fur China. Bislang ging ein erheblicher Teil der amerikanischen Expertengemeinschaft von einer nahezu axiomatischen Annahme aus: Im Fall eines Krieges um Taiwan werde Peking in der Lage sein, mit weitreichenden Schlagen die Handlungsfreiheit der amerikanischen Luftwaffe und Marine drastisch einzuschranken. Der Verlauf des Krieges im Nahen Osten zwingt gerade diese Grundannahme zur Neubewertung. Moglicherweise sind die USA in der Lage, gegen China sehr viel wirksamer zu operieren, als bislang angenommen wurde. Und das ist bereits ein Faktor strategischer Abschreckung. Peking konnte zu dem Schluss gelangen, dass der Preis eines Angriffs wesentlich hoher ausfallen wurde, als es in fruheren Berechnungen unterstellt wurde.

Die Realitat fiel gunstiger aus als die amerikanischen Erwartungen

Uber viele Jahre hinweg ging man in Washington davon aus, dass ein Krieg mit dem Iran zu ausserst schweren Verlusten fuhren konnte. Zu Beginn des Jahres 2026 verfugte der Iran uber ein Arsenal von mehr als 2500 ballistischen Raketen und mehreren tausend Angriffsdrohnen, darunter die Shahed-Familie, die Ziele in den Staaten des Persischen Golfs, in Israel und auf amerikanischen Militarstandorten in der Region erreichen kann. Die militairischen Prognosen waren düster. Es wurde angenommen, dass die Dichte der Schlage ausreichen wurde, um Luft- und Raketenabwehrsysteme zu uberlasten, dass amerikanische Basen teilweise paralysiert wurden, dass die Energieinfrastruktur der Golfstaaten katastrophale Schaden erleiden wurde und dass die Strasse von Hormus blockiert werden konnte.

Ein Teil dieser Befurchtungen hat sich bestatigt. Dem Iran gelang es tatsachlich, die Strasse von Hormus zu schliessen, was an sich bereits ein schwerer Schlag fur die Weltwirtschaft war. Doch im entscheidenden Punkt erfullte seine Raketenoffensive nicht die Erwartungen jener, die solche Arsenale fast fur absolute Waffen hielten. In den ersten funf Kriegstagen, so die in dem Artikel angefuhrten Angaben, feuerte der Iran Hunderte ballistische Raketen und Tausende Drohnen auf die Golfstaaten und auf Israel ab. Die uberwiegende Mehrheit dieser Mittel wurde jedoch abgefangen. Allein in den ersten beiden Tagen, am 28. Februar und 1. Marz, zerstorten amerikanische und arabische Krafte laut Text Hunderte Raketen und etwa tausend unbemannte Fluggerate. Gegen die VAE wurden Hunderte Angriffsmittel eingesetzt, doch nur einzelne erreichten ihre Ziele. Gegen Israel wurden bis Mitte Marz Hunderte Raketen und Drohnen gerichtet, ohne dass der Iran irgendein ernsthaftes militairisches Ergebnis erzielt hatte. Spater durchbrachen einzelne Schlage die Verteidigung und trafen zivile Objekte, darunter die Altstadt Jerusalems, doch auch dies veranderte das Gesamtbild nicht: Das Ausmass des Schadens blieb weit hinter den Erwartungen zuruck.

Ja, der Iran war in der Lage, amerikanische Objekte in den Golfstaaten anzugreifen. Ja, Radarsysteme wurden beschadigt, und auch die amerikanische Marineinfrastruktur in Bahrain erlitt Schaden. Ja, es wurden gravierende Storungen im Betrieb von Energieanlagen, Hafen und Flughafen registriert - von emiratischen Einrichtungen bis hin zum katarischen Gaskomplex und saudischen Oelknotenpunkten. Ja, der Weltmarkt spurte einen nervosen Schock. Doch all dies war nicht jenes Szenario eines totalen Zusammenbruchs der Region, das viele Analysten gezeichnet hatten. Der Iran zerstorte nicht die militairische Architektur der USA im Nahen Osten. Er verhinderte nicht die amerikanische Projektion von Macht. Er zwang Washington nicht dazu, auf aktive Operationen zu verzichten. Im Gegenteil: Bis zum Inkrafttreten der Waffenruhe setzten die USA und Israel ihre taglichen Hunderte von Schlagen gegen den Iran fort - sowohl von Flugzeugtragern als auch von landgestutzten Basen aus.

Genau hier entsteht die fur die Gegner der USA unangenehmste Schlussfolgerung: Raketen und Drohnen wurden als Mittel eines schnellen und entscheidenden Wendepunkts im Krieg vermutlich uberschatzt.

Die Enthauptung des Gegners hort auf, eine Ausnahme zu sein

Noch aufschlussreicher waren die Schlage der USA und Israels gegen die Fuhrungsarchitektur des Iran und sein Raketenpotenzial. Dem Text des Artikels zufolge wurden bereits in der ersten Minute des israelischen Angriffs am 28. Februar Dutzende hochrangige Militars ausgeschaltet, darunter Schlusselfiguren der iranischen Militairfuhrung. In den folgenden Wochen wurden weitere zentrale Figuren des Sicherheitsapparats liquidiert. Ein Schlag gegen die Fuhrung des Gegners an sich ist in der Kriegsgeschichte nichts Neues. Neu ist etwas anderes: In einem solchen Mass an Tiefe, Geschwindigkeit und Komplexitat ist eine derartige Operation bislang fast nie vorgekommen.

Noch wichtiger ist der Schlag gegen die Raketeninfrastruktur. Nach eigenen Einschatzungen gelang es den USA und Israel, von der Halfte bis zu vier Funfteln der iranischen Abschussvorrichtungen zu zerstoren oder ausser Betrieb zu setzen. Fur den modernen Krieg ist das nahezu ein ideales Ergebnis. Jeder Militar kennt die einfache Wahrheit: Eine Rakete am Boden oder ihren Trager zu zerstoren ist unvergleichlich vorteilhafter, als sie erst am Himmel abzufangen. In der Praxis sind Abschussvorrichtungen jedoch mobil, getarnt und ausserst schwer zu treffen. Genau deshalb erscheint ein solches Resultat nicht nur als militarischer Erfolg, sondern als eine Veranderung der gesamten Vorstellung von den Moglichkeiten moderner Aufklarungs- und Schlagssysteme.

Die Grunde dafur liegen auf der Hand. Israel sammelte uber Jahre, ja faktisch uber Jahrzehnte hinweg Aufklarungsdaten uber den Iran, baute Agentennetze auf und studierte die Fuhrungsstruktur, die militairische Geografie und die Logistik. Die USA wiederum haben in zwanzig Jahren Kampagnen in Afghanistan und im Irak die gesamte Kette von der Zielerfassung bis zu ihrer Vernichtung hochgradig effizient gemacht. Satelliten, Drohnen, analytische Systeme, permanente Beobachtung, die Verarbeitung gigantischer Datenmengen und der wahrscheinliche Einsatz von Instrumenten kunstlicher Intelligenz - all dies zusammen hat einen neuen Typ des Krieges hervorgebracht, in dem die Tiefe des Schlages nicht mehr nur von der Anzahl der Munition, sondern von der Qualitat der Information bestimmt wird.

Und was besonders wichtig ist: Dies ist kein Einzelfall. Im Artikel wird hervorgehoben, dass der gegenwartige Krieg bereits die vierte Episode in zwei Jahren geworden ist, in der die amerikanische und israelische Verteidigung iranische Angriffe erfolgreich abgewehrt hat. Mit anderen Worten: Es geht nicht um einen zufalligen Erfolg, sondern um ein sich herausbildendes Muster.

Doch das Meer bleibt weiterhin eine Verwundbarkeit

Bei allen Erfolgen gibt es auch einen Bereich, in dem die USA und Israel keinen entscheidenden Vorteil erzielen konnten. Dem Iran gelang es, mit Antischiffsraketen, Drohnen und Minen die Strasse von Hormus zu blockieren. Ein ahnliches Problem zeigt sich auch im Kampf gegen die Angriffe der Huthis auf die Schifffahrt im Roten Meer. Das ist ein ausserst wichtiger Punkt: Selbst die technologisch am weitesten entwickelten Armeen der Welt haben weiterhin Schwierigkeiten, mobile Antischiffssysteme vor ihrem Einsatz aufzuspuren und zu zerstoren. Die Kustenzone eines feindlichen Staates bleibt ein Raum erhohten Risikos. Mit anderen Worten: An Land und in der Luft haben die USA und Israel eine neue taktische Hohe demonstriert, doch in der Frage der Sicherheit maritimer Kommunikationswege gibt es bislang keine vollstandige Losung.

Warum Peking Schlussfolgerungen ziehen muss

Fur China hat das Geschehen keine akademische, sondern eine unmittelbare strategische Bedeutung. Fast alle Szenarien eines Krieges um Taiwan der vergangenen Jahre beruhten auf einer Ausgangsidee: Peking werde gleich zu Beginn des Konflikts einen massiven Schlag mit ballistischen, Marschflugkorpern und Hyperschallraketen gegen Taiwan, gegen amerikanische Basen in Japan und auf den Philippinen sowie gegen Schiffsverbande im westlichen Pazifik fuhren. Das Ziel - blenden, betauben, lahmen, die amerikanischen Krafte so weit wie moglich vom Kriegsschauplatz abdrangen. Die meisten westlichen Kriegsspiele gingen von ausserst schweren Verlusten fur die USA und ihre Verbundeten aus.

Der Krieg mit dem Iran hebt diese Risiken nicht auf. China ist objektiv starker als der Iran. Seine Raketen sind ausgereifter, seine Aufklarungsmoglichkeiten vermutlich tiefer, und seine Rustungsindustrie ist grosser. Peking verfugt uber Hyperschallprogramme, hochprazise Schlagmittel, grosse Raketenbestande und - so wird angenommen - uber fortschrittlichere Algorithmen fur Zielauswahl und Zielverfolgung. Mehr noch: Der Krieg im Nahen Osten selbst erschopft bereits die amerikanischen Bestande an Abfangraketen, was bedeutet, dass Washington seine Arsenale dringend auffullen muss.

Doch selbst unter Berucksichtigung all dieser Vorbehalte bleibt die Hauptfrage bestehen. Auch der Iran fuhrte keinen symbolischen, sondern einen durchaus massiven Schlag. Und wenn selbst eine solche Welle von Angriffsmitteln nicht zum erwarteten Zusammenbruch der Verteidigung der USA und ihrer Verbundeten gefuhrt hat, dann konnen die bisherigen Kalkulationen fur Taiwan nicht mehr als unbestreitbar gelten. Schon eine geringe Verringerung der Wirksamkeit eines chinesischen Erstschlags konnte den gesamten Verlauf eines Krieges verandern. Wenn ein Teil der amerikanischen Basen funktionsfahig bleibt, wenn wenigstens ein Teil des Schiffsverbands nicht ausgeschaltet wird, wenn die US-Luftwaffe die Moglichkeit zum Handeln behalt, dann geraten bereits Tempo und Logik einer chinesischen Operation selbst in Zweifel.

Kriegsspiele legten in ihren Modellen haufig Abfangquoten von 75 bis 91 Prozent zugrunde - solange der verteidigenden Seite die Abfangraketen nicht ausgehen. Doch die Erfahrung des Krieges mit dem Iran zeigt, sofern man sich auf die im Artikel genannten Zahlen stutzt, dass die tatsachliche Wirksamkeit in einer Reihe von Fallen sogar noch hoher gewesen sein konnte. Und wenn das so ist, dann wirkt der westpazifische Kriegsschauplatz nicht mehr wie ein Raum automatischer chinesischer Uberlegenheit.

Mehr noch: Peking kann gar nicht umhin, auch uber die andere Seite der Frage nachzudenken - wie gut die eigenen Fuhrungszentren, Abschussvorrichtungen, Kommunikationsknoten und das militarische Oberkommando geschutzt sind. Wenn die amerikanische Aufklarungs- und Schlagmaschine so handeln kann, wie sie es gegen den Iran getan hat, dann ist China gezwungen, auch ein solches Szenario einzukalkulieren. Moglicherweise sind die chinesische Luftverteidigung und Gegenspionage dem iranischen System deutlich uberlegen. Moglicherweise sind sie tatsachlich in der Lage, solche Verwundbarkeiten zu schliessen. Doch absolute Gewissheit kann Peking nicht haben. Und in der strategischen Planung verandert schon eine geringe Wahrscheinlichkeit eines nicht hinnehmbaren Schadens das Verhalten.

Die wichtigste Schlussfolgerung - die Zeit der Neubewertung

Die vergangenen Jahre haben fast ein fatalistisches Bild von der Zukunft des Krieges hervorgebracht. Man glaubte, dass Drohnen, Raketen, Hyperschallsysteme und billige Massenwaffen grosse Militarbasen, Flugplatze, Hauptquartiere und Seestreitkrafte nahezu bedingungslos verwundbar gemacht hatten. Der Krieg mit dem Iran hat dieses Bild nicht vollstandig zerstort, aber ernsthaft korrigiert. Er hat gezeigt, dass offensive Moglichkeiten hoch bleiben, dass sich jedoch auch die Verteidigungstechnologien weit entwickelt haben. Er hat gezeigt, dass Aufklarung, Fruhwarnsysteme, gestaffelte Verteidigung und Schlage gegen die Abschussinfrastruktur die Wirkung selbst eines massiven Angriffs drastisch mindern konnen. Er hat gezeigt, dass der moderne Krieg nicht mehr bloss ein Wettbewerb der Zahl von Raketen ist, sondern ein Wettbewerb der Systeme.

Deshalb liegt die wichtigste Lehre fur China nicht darin, dass die USA unverwundbar geworden seien. Das ware eine naive und gefahrliche Ubertreibung. Die wichtigste Lehre liegt anderswo: Die amerikanische Militarmacht - besonders in Verbindung mit israelischer Aufklarung, verbundeter Verteidigung und neuen Technologien der Datenverarbeitung - erwies sich als starker, als viele angenommen hatten. Das bedeutet, dass Pekings strategische Berechnungen vorsichtiger werden mussen. Wenn die chinesische Fuhrung zu dem Schluss gelangt, dass ein Krieg um Taiwan keinen schnellen Umschwung mehr verspricht, sondern schwere Verluste, eine wirtschaftliche Katastrophe und einen langwierigen Konflikt mit unklarem Ausgang drohen lasst, dann beginnt auch die Logik der Abschreckung anders zu wirken.

Und dann wird das Paradox dieses Krieges besonders sichtbar. Ein Konflikt, der Tod, Zerstorung und eine neue Welle globaler Instabilitat gebracht hat, konnte Peking zugleich gezeigt haben, dass ein grosser Krieg in Asien nicht mehr leicht, schnell und kontrollierbar erscheint. Und genau das ist moglicherweise jenes einzige praktische Ergebnis, das den Frieden noch bewahren kann.